Mit der Nachbarschaft.
Für die Nachbarschaft.

Städte können zu gebauten Wünschen werden. Dazu braucht es Menschen, die zusammenkommen, Verbindendes finden und sich entscheiden, etwas anders zu machen — ob im Kleinen oder im Großen. Sorge für sich, für andere, für die Stadt und ihre Natur zu tragen: darum geht's bei den Machbarschaften. Gemeinsam vom Reden ins Tun, vom Ideen-Haben ins Machen.

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📍 Berlin

✉️ hallo@machbarschaften.org

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Die Idee der Machbarschaften

Die Machbarschaften sind als Idee und Konzept im Rahmen des Projektes „Sorgende Netzwerke Berlin-Buch" entstanden. Das Projekt hat zum Ziel, Sorge in Nachbarschaften zu stärken und zu verankern — um Menschen und Nachbarschaften für aktuelle und zukünftige Herausforderungen und Krisen zu wappnen. Dabei geht es sowohl um die Sorge für die Nachbarschaft (Mitwelt) als auch die Umwelt und das Stadtgefüge als Ganzes.

Wir glauben, dass in Zeiten der Krisen und Unsicherheiten nachbarschaftliche Netzwerke besonders wichtig sind, um Herausforderungen, Sorgen und Nöte im Alltag zu begegnen. Und wir glauben auch, dass es viele Ideen und Konzepte gibt, gemeinschaftlich und nachbarschaftlich auf diese Herausforderungen zu reagieren. Was oft fehlt sind Mitstreiter*innen, diese Ideen umzusetzen und ins Tun zu kommen. Dafür laden wir Nachbar*innen jeden Alters, soziale Initiativen und Einrichtungen, ehrenamtlich Engagierte, Wohnungsbaugenossenschaften, Politiker*innen und alle anderen Aktiven aus der Nachbarschaft ein – und die, die es noch werden wollen.

Wie können wir das, was wir wünschen, wissen, können oder besitzen, miteinander teilen und zusammenbringen? Wie kommen wir vom Reden ins Tun? Ziel der Machbarschaften ist es, dass wir uns als Nachbar*innen und Akteure in der Nachbarschaft zusammenfinden, um konkrete Maßnahmen für eine sorgende, gesunde und solidarische Gemeinschaft zu entwickeln. Ein bisschen wie Speed-Dating. Nur dass hier Nachbar*innen, Räume, Bedürfnisse, Gelder, Lösungen, Mitstreiter*innen, Einrichtungen und Initiativen zueinanderfinden – und immer mit leckerem Buffet!

So läuft eine Machbarschaft ab

1
Ankommen & Kennenlernen

Wer ist da? Was beschäftigt euch? Was sucht und braucht ihr?

2
Netzwerkpause I

Gemeinsames Essen, Austausch und Vernetzung

3
Impulsvorträge

Kurze, inspirierende Beiträge von engagierten Menschen aus der Nachbarschaft

4
Netzwerkpause II

Weiterer Austausch — und das Buffet leer machen

5
Abschluss & Ausblick

Gemeinsamer Rückblick, nächste Schritte, Einladungen

Über uns

Jacques Chlopczyk

Jacques Chlopczyk

„Gesellschaft gestalten geht nur gemeinsam und nicht alleine. Für lebenswerte Städte, Gemeinden und eine lebendige Demokratie braucht es Solidarität und Gemeinsinn – und die Gestaltungskraft aller.“

Sozialpsychologe und systemischer Berater. Organisation und Begleitung von Transformationsprozessen in Organisationen, Kommunen und Nachbarschaften. LinkedIn

Julia Scholz

Julia Scholz

„Gerade in herausfordernden Zeiten sind sorgende Nachbarschaften und wirksame Netzwerke besonders wichtig. Und auch ohne Krise ist das nachbarschaftliche Zusammenleben doch viel schöner, wenn man sich aufeinander verlassen und gemeinsam etwas zum Positiven verändern kann. Bildet Banden!"

Rehabilitationspädagogin, Pankows Initiativenvertreterin im Gesunde-Städte-Netzwerk und langjährige Projektleiterin in der Selbsthilfe. Schwerpunkte: sozial gerechte Gesundheitsförderung und partizipative Umweltgestaltung, Sorgende Nachbarschaften.

Lust auf Machbarschaften in deiner Nachbarschaft? Melde dich gern bei uns. Wir bringen Erfahrungen, Methoden und gute Fragen mit – und entwickeln den Rest gemeinsam mit euch.

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Rechtliches

Verantwortlich für den Inhalt:
Julia Scholz
Pankstraße 3
13357 Berlin
hallo@machbarschaften.org

Diese Website ist ein nicht-kommerzielles Nachbarschaftsprojekt in Berlin.